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Wie geht es den sensiblen Lama-Nasen in der kältesten Woche des Jahres? Und: Lamawanderung in den erwachenden Frühling

Beate Pracht und Lama Dancer im Schnee Spät kommt er, aber er kommt: Der Winter 2017/ 2018. Dabei hat es am zweiten Adventswochenende beginnend mit einem kleinen Schneegestöber bereits ein paar schöne Wintertage gegeben. Viel mehr Winter haben wir im Ruhrgebiet in den letzten Jahren ja meist nicht gehabt.

Doch diesmal ist alles anders: Es ist „Märzwinter“ und es ist die kälteste Woche des Jahres angebrochen. In manchen Regionen Deutschlands gibt es nachts Minustemperaturen knapp bis -20°C. Zugegeben, das Ruhrgebiet ist da eher moderat bei kaum -10°C. Aber es genügt, dass unsere Lamas es sich gerne gemütlich machen und sich täglich ganz besonders auf eine Extra-Portion Kräuter und Spezialfutter freuen. Das wärmt von innen.

Lamas sind Nahrungsspezialisten und können aus Heu und Gras genug Energie gewinnen, so dass sie normalerweise kein Zusatzfutter brauchen und auch nicht zuviel bekommen sollten. Bei der Lama- und Alpaka-Fütterung passt im Allgemeinen das Motto: „Weniger ist mehr“. Um unsere Lamas über das kältere Wetter im Winter bei Laune zu halten und sie mit Mineralstoffen und Vitaminen zu versorgen, bekommen Sie aktuell täglich ein paar handvoll von einer Lama-Spezialmischung zusätzlich. Und das lieben unsere „Jungs“ so sehr, dass wir beim Füttern davon schon manchen Freudensprung gesehen haben.

Ich wurde heute gefragt, wie unsere Lamas die extreme Kälte im Moment so verpacken. Und ich kann sagen: Insgesamt sehr gut! Ihr dickes Fell ist ja seit der Schur im Frühsommer richtig schön nachgewachsen. Das wärmt sie. Man sagt, dass Lamas bis -20°C gut ohne Probleme vertragen können und so kalt ist es im Ruhrgebiet ja im Moment nicht. Bei Kälte sitzen sie natürlich gerne auf einer dickeren Schicht Einstreu oder Heu. Dann sitzen sie so auf ihren Beinen, dass diese bis zu den Zehenspitzen versteckt sind und schön warm bleiben.

Lamawanderung in der Parklandschaft im Ruhrgebiet im Winter 2017Nur die weiche Lama-Nase ist natürlich dem kalten Wind ausgesetzt. Und die Nasen von Lamas sind ja wirklich sehr sanft und sensibel. Das wissen sicher alle, die schon mal bei uns waren und ein Lamaküsschen von Hannibal oder einem der anderen Fellnasen bekommen haben. Daher haben wir ein besonderes Augenmerk darauf und gehen beim Anhalftern jetzt noch vorsichtiger mit ihnen und ihren Nasen um. Im windgeschützten Unterstand und Stall finden die Lamas aber auch windstille und damit wärmere Ecken.

Kurz gesagt, auch für Lamas gilt: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Im Lama-Fall ist natürlich ihre wunderschöne Wolle gemeint 🙂 Und die ist zur Zeit nun wirklich sehr nützlich, auch hier im Ruhrgebiet.

Mensch und Tier gemeinsam unterwegs beim Lamatrekking im RuhrgebietNun spekulieren wir hier, wie Ihr vielleicht auch, bereits auf den meterologischen Frühlingsbeginn am 1. März und hoffen auf langsam wärmere Temperaturen. Denn natürlich wandern wir weiter “tierisch“ durch die Landschaft. Im Moment sind Mütze, Schal und Handschuhe nicht wegzudenken. Mit warmen Händen macht es einfach mehr Spaß. Auch, wenn man mit einem Blick in die tiefen, sanften Lama-Augen (fast) alles um sich herum vergessen kann…

Die nächste Lama-Park-Wanderung ist übrigens auch schon in Sicht:
Am 11. März 2018, 11:00 – 13:00 Uhr wandern wir wieder durch die Parklandschaft und hoffentlich auch schon im spürbar erwachenden Frühling. Es sind noch Plätze frei und Anmeldungen werden gerne entgegengenommen.

Kontakt:
Tel. 02864 – 88 46 81
Mobil. 0176 – 660 161 30
Email: info (a) prachtlamas.de

Wer am 11.03.2018 nicht dabei sein möchte, aber vielleicht im Sommer: Wir haben Termine bis Ende November 2018 veröffentlicht. Hier klicken: www.prachtlamas.de/programm

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

26. Februar 2018, Kategorie Aktuelles, Freizeit

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Kontakt

Prachtlamas,
Beate Pracht

Veranstaltungsort
Prachtlamas-Begegnungswiese an der Kinderburg im Gesundheitspark Nienhausen (ehem. Revierpark)
Feldmarkstr. 209
45883 Gelsenkirchen

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