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Warum achtsame Natur-Erlebnisse und unsere Lamawanderungen so gut tun

(Herbstfoto) Achtsamkeits-Lama-Wanderung in der Parklandschaft von Gelsenkirchen in NRWKennen Sie das? Manches Mal würden wir an einem freien Abend am liebsten einfach nur noch auf die Couch fallen und nie mehr aufstehen? Haben Sie das schon mal erlebt? Oder geht es Ihnen sogar beinahe jeden Abend so? Dann haben wir hier ein paar Tipps für Sie 😉

Was Menschen wirklich gut tut:

Dabei gibt es so viele Dinge, die uns gerade dann gut tun. Natur und Tiere zum Beispiel. Frische Luft, Bewegung, Sonne, Freunde treffen – und manchmal auch die Couch 🙂 Und doch machen wir besonders stressigen Zeiten genau das nicht, was uns gut tun würde. Hier ein paar Anregungen zur Motivation – von Naturerleben, Jahreszeiten und Entspannungsimpulse bis Herzensöffner – Lesen Sie hier weiter:

Warum schreiben wir das hier? Wie kommen wir auf die Idee?

Selbst bei unseren „normalen“ Lamawanderungen werden wir immer wieder darauf angesprochen, wie sehr die Teilnehmer sich hinterher entspannt fühlen. Mich hat eine Rückmeldung stark beeindruckt, die wir gleich im ersten Jahr von „Prachtlamas“ bekamen: Eine Frau hatte Ihrer etwa 6-jährigen Nichte eine Lamawanderung geschenkt, damit sie gemeinsam Zeit verbringen und das Mädchen eine neue, außergewöhnliche Tier-Erfahrung machen konnten.

Am Ende war für sie aber nicht das allein das Wichtigste der Lamatour; vielmehr fühlte sie selbst sich endlich mal wieder einmal richtiggehend entspannt. So ruhig, wie schon lange nicht mehr. Nichts hatte sie so sehr berührt, wie unser entspanntes Tiererlebnis. Damals war das für mich persönlich eine starke Motivation, um mich mit „Prachtlamas“ weiter zu engagieren und mit unseren Lamawanderungen weiter zu machen. Kraft und Motivation, jeden „Gegenwind“, den ich in den Anfängen zu meistern hatte, zu umschiffen.

Hier ein paar Gründe, warum eine achtsame Lamawanderung so gut tun kann:

Natur: Erleben und Beobachten

Tatsächlich haben japanische Forscher festgestellt, dass eine grüne Zimmerpflanze im Büro zu messbar weniger Stressbelastung führt. Wenn schon eine kleine Topfpflanze einen Unterschied macht, wie viel Unterschied macht dann ein Spaziergang inmitten von grünen Wiesen, Sträuchern, Bäumen? Mitten drin zu sein und die Natur mit allen Sinnen zu erleben, das berührt unsere Seele. Vielleicht haben Sie ja auch schon einmal erlebt, wie nach einem Spaziergang Zuversicht, Ideen und Ausgeglichenheit zu Ihnen zurück gefunden haben?

Die Jahreszeiten erleben

Bei Wind uns Wetter rausgehen und ganz im Hier und Jetzt zu sein, ist auch ein Aspekt. Viel zu viel sitzen wir in Räumen. Es fehlt an Bewegung und an frischer Luft 😉 Sich wieder mit den Jahreszeiten und mit jedem Wetter zu verbinden, lässt uns auch uns selbst wieder mehr spüren. Und es stärkt das Immunsystem.

Lamas sind Herzensöffner

Lamas haben ein physisches Herz, dass 2- bis 2,5-mal so groß ist wie unser menschliches Herz. Da Lamas vom Ursprung her aus den südamerikanischen Anden aus großen Höhen kommen, ist ihr Herz größer. Wenn man sich mit Herz auf die Tiere einlässt, kann man Momente erleben, in denen man sich ganz intensiv im Herzen berührt fühlen kann. Aber auch in Momenten mit etwas weniger Tiefe, kann man sich schnell ganz herzlich angenommen und mit ihnen verbunden fühlen – jede/r im eigenen Tempo und eigener Intensität.

Endlich wieder entspannen!

Tief durchatmen und ein tiefer Blick in die sanften Lama-Augen helfen, den Alltag mit dem ganzen Stress, Aufgaben und Sorgen einmal zu vergessen und wieder ins Genießen zu kommen. Die achtsame Tierbegegnung in die Präsenz der Lamas unterstützen uns Menschen dabei, in der eigenen Mitte und im Jetzt und Hier anzukommen. Einmal nicht an die Arbeit oder das nächste „to do“ denken, sondern ganz im gegenwärtigen Augenblick zu verweilen und nur zu spüren und zu sein – das sind heilsame Momente, die uns mit Glücksgefühlen beschenken.

Neugierig und ohne zu bewerten

Tiere, Lamas, begegnen Menschen neugierig, freundlich und offen. Sie bewerten Ihre Besucher/innen nicht, weder nach Aussehen, Größe, Geschlecht, Alter oder anderen Gründen. Sie reagieren einzig darauf, wie wir auf sie zugehen. Gehen wir also ruhig, achtsam, respektvoll auf diese feinsinnigen Tiere zu, baut sich Vertrauen auf. Das ermöglicht eine innigere Begegnung als im Zoo oder ohne diese Herangehensweise. Die Lamas spüren, ob wir uns auf sie einlassen und sie respektieren und bringen uns dann mehr Vertrauen entgegen. Man merkt, dass sie dann neugierig sind auf ihr Gegenüber und sich über die Begegnung freuen und interessant finden.

Übungen für zu Hause

In dem Buch von Beate Pracht „Das Herz, unser Glücksmuskel“ stehen nicht nur viele Anregungen, Beispiele, Tipps und Hintergrundinformationen zu den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen rund ums Herz und wie das Herz uns beim Entspannen wirklich helfen kann – sondern es sind auch unsere Lamas darin beschrieben mit ein paar Prachtlamas-Geschichten. Dazu gibt es Übungen für drinnen und draußen und Minutenübungen für da Herz, gegen Stress und für positive Gefühle. (Im Buchhandel und auch online erhältlich – Dort gibt es auch eine Leseprobe).

7. Februar 2019, Kategorie Aktuelles, Freizeit, Therapie

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Kontakt

Prachtlamas,
Beate Pracht

Veranstaltungsort
Prachtlamas-Begegnungswiese an der Kinderburg im Gesundheitspark Nienhausen (ehem. Revierpark)
Feldmarkstr. 209
45883 Gelsenkirchen

Postanschrift
Michaelstr. 9,
48734 Reken

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Fax: 02864. 884 967 1
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E-Mail: info (at) prachtlamas.de